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Sonnefeld

St. Marien - Sonnefeld

Außenansicht

Durch die Eingliederung der Heimatvertriebenen wuchs auch in Sonnefeld der Wunsch nach einer eigenen Kirche. Um auch die Katholiken aus Weidhausen in das Bauvorhaben mit einzubinden wurde ein Platz am Sonnefelder Ortsrand in Richtung Weidhausen erworben.

Am 01.07.1956 wurde der Grundstein für den Bau gelegt. Am Rosenkranzfest, dem ersten Oktobersonntag, 1957 konsekrierte der damalige Erzbischof DDr. Josef Schneider die Kirche zu Ehren Mariens und der Hl. Hedwig.

Schlicht wirkt die Eingangspartie der Kirche mit einem austragenden Vordach in Halbrund und dem bunten Dreiecksfenster im Firstgiebel. Die Vorhalle ziert ein holzgeschnitztes Bild des Hl. Antonius von Padua, das in den Kunstwerkstätten Zwick in Oberammergau entstand. Im Altarfenster, das die ganze Rückwand des Altarraumes einnimmt, sind Motive aus dem Rosenkranz dargestellt. Nach einem Entwurf von Adelbert Bringmann gelang der Coburger Glasmalerei Bringmann und Schmidt eine künstlerisch wertvolle Arbeit. Im Rahmen seines Meisterlehrgangs schnitzte der Sonnefelder Norbert Köhn die Madonna des seitlichen Marienaltars.

In den Jahren 1993 – 1995 wurde das Gotteshaus grundsaniert. Im Rahmen dieser Arbeiten wurden im Hauptschiff neue Fenster eingebaut. Diese wurden von der Bamberger Künstlerin Angelika Turban entworfen und ausgeführt. Die 1973 installierte Orgel, mit 14 Registern und 1016 Pfeifen, wurde 2008 umfangreich saniert.

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