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Tod und Sterben

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, erfahren die Angehörigen in aller Härte, was Tod ist. Das Todeserlebnis widerfährt und lässt irre werden an allem, was bisher für selbstverständlich gehalten wurde. Das Trauern, so schmerzlich es auch sein mag, ist dabei eine wichtige Phase, in das Leben zurückzufinden. Trauer kann nicht aufgelöst werden, so wie man etwas Unangenehmes schnell beseitigt. Erst wenn sie ‚in Fluss’ gebracht wird, bietet sie Betroffenen die heilsame Möglichkeit, neue Lebensperspektiven zu entwickeln.

Es gibt kaum ein persönliches Schicksal, das so hart trifft, wie der Tod eines Kindes. Eltern und hinterbliebene Geschwister sind dem tiefen Schmerz in der Regel handlungsunfähig und ohnmächtig ausgesetzt.

Kinder und Jugendliche trauern wie Erwachsene, wenn ein Elternteil, der Bruder, die Schwester, ein Verwandter oder naher Bekannter stirbt. Allzu häufig aber werden sie nicht wahrgenommen, wenn sie anders als Erwachsene ihrer Trauer Ausdruck geben wollen. Wir vermitteln Ihnen Angebote, die Sie auf dem Weg Ihrer Trauer begleiten. Im geschützten Raum können Sie Ihre Trauer zulassen und Ihre Gefühle ausdrücken. Sie finden Menschen, die Ihnen verständnisvoll und einfühlsam zuhören.

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Trauerbegleitung des Erzbistums Bamberg

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